[2 Minu­ten — durch­schnitt­li­che Lese­zeit]

PROUD DAD CLUB

Hal­lo lie­ber Leser,

mein Name ist Leo von Win­ter­fell und ich lebe mit mei­ner Frau Lisa seit 2005 in Düs­sel­dorf. 2015 ist unser Sohn Vik­tor gebo­ren: Ein groß­ar­ti­ger Kerl mit einem wil­lens­star­ken Cha­rak­ter — von Tag 1 an.

Mit Proud Dad Club betrei­be ich seit 2017 eine Web­sei­te und einen Blog. Es geht dar­um, Dir Inspi­ra­tio­nen und Tipps rund um die The­men Life­style und Kin­der zu geben. Ich sage es aber offen und ohne Umschwei­fe: Ich bin weder ein Exper­te, was Erzie­hung und Kin­der angeht, noch habe ich eine Aus­bil­dung oder ein Stu­di­um in die­sem Bereich absol­viert.

Alles, was ich Dir erzäh­le, ist Learning by Doing, Rea­ding and See­ing. Und das auch nicht an einer kom­plet­ten Fuß­ball­mann­schaft an Kin­dern, son­dern an einem ein­zi­gen Exem­plar. Was mich also dafür prä­de­sti­niert die­se Sei­te zu schrei­ben? Ehr­lich gesagt nichts. Das, was ich zu bie­ten habe, ist Lei­den­schaft für die Sache, Ton­nen­wei­se Bücher und Arti­kel zu den The­men und Spaß am Schrei­ben.

Klar ist, dass es kein Patent­re­zept für Dich und Dein Kind gibt (denn Du und Dein Kind seid ein­zig­ar­tig) und dass das Gan­ze nur mit Dei­ner Hil­fe klap­pen kann. Das heißt, wenn Du moti­viert bist und Spaß dar­an hast mit Dei­nen Kin­dern Zeit zu ver­brin­gen. Genau hier­bei wol­len wir Dir mit Rat und Tat zur Sei­te ste­hen.

Ein klei­ner zeit­li­cher Invest mit einer enor­men Wir­kung für Dich als Vater und Part­ner.

Denn, wenn der Vater Ide­en hat, sei­nen Kin­dern zuhört, ihre Talen­te erkennt und för­dert, span­nen­de sowie lus­ti­ge Exkur­sio­nen plant, dann wird die gemein­sa­me Zeit wert­vol­le Zeit. Wert­voll in dem Sin­ne, dass die­se Zeit allen Betei­lig­ten Augen­bli­cke schenkt, die unver­gess­lich blei­ben und auch noch Jah­re spä­ter davon erzählt wird.

Uns ging es wie wahr­schein­lich den meis­ten Eltern bei der Geburt des ers­ten Kin­des: Wir wur­den ins kal­te Was­ser gewor­fen und muss­ten am Tag der Geburt schwim­men ler­nen.

Nie­mand, wirk­lich nie­mand kann Dich auf ein Baby wirk­lich vor­be­rei­ten.

Aber eines ist sicher: Jeder hat eine Vor­stel­lung davon, was der Unter­schied zwi­schen einem guten und dem bes­ten Vater ist. Und eigent­lich möch­te man der bes­te Vater für sein Kind sein, nicht ein­fach nur ein guter Vater.

Klingt auch irgend­wie coo­ler, wenn Dein Kind zu Dir sagt “Du bist der bes­te Papa der Welt” anstatt “Du bist ein guter Papa”, oder?! #mein­kind­neigt­zu­über­trei­bun­gen

Ich habe mir Vor­bil­der gesucht, die mei­ner Mei­nung nach wirk­lich groß­ar­ti­ge Väter sind und habe die­se befragt. Ich woll­te wis­sen, ob es einen all­ge­mein gül­ti­gen Rat gibt, ein Insi­der-Geheim­nis, eine Regel, die einem dabei hilft sei­nem eige­nen Vater-Ide­al näher zu kom­men.

Und alle sag­ten mehr oder weni­ger das Sel­be: Stu­die­re Dein Kind, reflek­tie­re Dich selbst regel­mä­ßig und sei offen für die gemein­sa­me Rei­se. Es ist eine Rei­se mit Höhen und Tie­fen – und vor allen Din­gen mit wun­der­schö­nen Momen­ten.

Genie­ße die Augen­bli­cke mit Dei­nem Kind und las­se Dich in die­ser Zeit nicht stän­dig von ande­ren (unwich­ti­gen) Din­gen ablen­ken. Ansons­ten ver­paßt Du das Bes­te.

Dein Leo

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